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Jahresfahrt nach Bremen vom 24. – 26. April 2009

Auf unserem 80-jährigen Bordfest wurde der Shanty-Chor von unseren Gästen dem Schulschiff Deutschland Chor zu ihrem Shanty-Chor-Festival nach Bremen eingeladen.

 

Wir legten kurzerhand die Jahresfahrt der MK mit der Einladung vom Shanty-Chor zusammen und fuhren am 24. April 2009 nach Bremen.

 

Nach unserem obligatorischen Frühstück im Bus und Rast in „Dammer Berge“ kamen wir in der Mittagszeit in Bremen an. Dort konnte jeder auf seiner Art die Innenstadt von Bremen (Rathausplatz, Böttcherstraße, Schnoorviertel usw.) kennenlernen.

 

Bei 65 Personen ist immer etwas Schwund da, und wir konnten erst nach Warten und Suchen von diversen Nachzüglern zu unserem Hotel „Atlantic“ in Bremen-Vegesack aufbrechen.

Bis zur Abfahrt mit den Bussen nach Bremen zum Begrüßungsabend mit Buffett in die Veranstaltungshalle Pier 2 hatten wir noch Zeit den Hafen (Schulschiff Deutschland) und diverse Kneipen kennenzulernen.

 

Der Verfasser dieser Zeilen möchte sich über den gesamten Ablauf des Shanty-Chor-Festivals nicht weiter äußern, da die Veranstaltung für uns ein Reinfall war.

Samstags war der Shanty-Chor wieder in der Halle Pier 2 anwesend. Der Rest unserer Reisegruppe fuhr nach Bremerhaven. Bei Superwetter verbrachten sie dort einen wunderschönen Tag und freuten sich, daß sie Jochen und Lilo Schrade aus Cuxhaven zum vereinbarten Zeitpunkt trafen.

 

Abends gingen wir alle zum gemeinsamen Abendessen ins Restaurant „Grauer Esel“.

Sonntags wurde frühzeitig das Frühstück eingenommen, damit wir pünktlich um 10 Uhr im Bremer Dom an der maritimen Messe mit Beteiligung einiger Shanty-Chöre teilnahmen konnten. Danach fand der Empfang aller Teilnehmer im Bremer Rathaus statt.

Wir „Frechener“ wurden von unserem Vize-Bürgermeister Franz Becker und unserem Vorsitzenden Eugen Kolberg mit passenden Worten und Gastgeschenken würdig vertreten.

Nach einem 2-stündigen freien Manöver und dem traditionellen Gruppenfoto traten wir gegen 14 Uhr die Heimreise an. Gegen Abend kamen wir alle wohlbehalten in unserem Heimathafen an.

 

Der Reiseleiter Josef Nathan möchte sich bei seinen Helfern Liesel und Peter Hamacher, Bruni Jachwitz ,seiner Frau Hannelore und natürlich dem zweiten Busfahrer Volker Müller recht herzlich bedanken.

 

(Bericht: Josef Nathan)

Herbstfahrt 2009 an die Mosel

Samstag, den 19. September 2009 fuhren wir mit unserem Busunternehmen Buresch an die Mosel.

Eheleute Hamacher und Nathan waren bereits ab 7 Uhr morgens im MK-Heim . um mehrere Kannen Kaffee zu kochen und sonstige Vorbereitungen für unser Frühstück auf einem Rastplatz an der Autobahn zu treffen. Pünktlich um 8.30 Uhr gings gutgelaunt los.

 

Jedoch weit kamen wir nicht, unser Bus hatte keine Lust mehr und streikte nach nur einer Stunde Fahrt auf der Autobahn in Höhe von Niederzissen. Und so standen wir und standen..........!

 

Alle hatten Hunger und Durst, doch wir kamen nicht an unser Frühstück. Doch - Gott sei Dank – hatten unsere Gäste Jose und Hannelore Garcia eine Tasche mit Proviant dabei und die Mitfahrer in den hinteren Reihen wurden mit köstlichem Wein, Käse und Süßem versorgt.

 

Nach 2 Stunden Stehen auf der Autobahn traf unser Ersatzbus ein. Alle wechselten in den neuen Bus und los gings zum nächsten Rastplatz zum Frühstück. Brötchen mit Käse und Fleischwurst und verschiedene Getränke mundeten allen.

Doch beim Weiterfahren erlebte Liesel Hamacher beim Hinsetzen auf ihren Busplatz eine Überraschung. Ihr Sitz war nass und ebenso ihr Hinterteil. Von oben tropfte es und tropfte.

Hannelore packte kurz entschlossen ihren Schirm aus, Liesel bekam ein trockenes Sitzkissen

und weiter gings nach Traben-Trabach, wo Josef eine Schifffahrt organisiert hatte. Doch leider kamen wir etwas zu spät, das Schiff war voll belegt und unsere reservierten Plätze futsch.

Also erkundeten wir den Weinort Traben-Trabach. Gemütlich schlenderten wir durch den schönen Ort und verschiedene kehrten in gemütliche Weinlokale ein.

 

Gegen 17 Uhr fuhren wir weiter nach Bad Bertrich zum gemeinsamen Abendessen.

 

Im Hotel „Zum Schwanenweiher“ erwartete uns ein leckeres Essen und verschiedene probierten den hausgemachten Windbeutel a la „Schwan“. Lecker, lecker!

 

Volker brauchte sein Akkordeon nicht auspacken, er unterhielt uns auf der Heimorgel des Restaurant mit schöner Musik. Vielen Dank dafür.

 

Es wurde doch noch ein versöhnlicher Abschluß einer Pannenfahrt und bedanken möchten wir uns bei den Organisatoren Volker Müller und Josef Nathan.

 

Gegen 21 Uhr traten wir die Heimreise an und trafen wohlbehalten in Frechen-Bachem wieder ein.

 

(Bericht: Hannelore Nathan)

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